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	<title>netzideen Unternehmensblog &#187; Google</title>
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		<title>Google: &#8220;Soziale Suche&#8221; zum Nachteil des Users?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Google gerät im Bereich Soziale Netzwerke zunehmend unter Zugzwang, wenn es darum geht, mit dem großen Konkurrenten Facebook mitzuhalten. Seit dem Launch von Google+, dem hauseigenen Social-Media-Dienst, zeigt sich bislang deutlich, dass das große G nicht annähernd mit Zuckerbergs Erfolgsplattform mithalten kann. Und das, obwohl Google+ eine wesentlich professionellere Ausrichtung von Social Media versprach, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Google gerät im Bereich Soziale Netzwerke zunehmend unter Zugzwang, wenn es darum geht, mit dem großen Konkurrenten Facebook mitzuhalten. Seit dem Launch von Google+, dem hauseigenen Social-Media-Dienst, zeigt sich bislang deutlich, dass das große G nicht annähernd mit Zuckerbergs Erfolgsplattform mithalten kann. Und das, obwohl Google+ eine wesentlich professionellere Ausrichtung von Social Media versprach, als Facebook sie liefere. Da liegt die Annahme natürlich nahe, dass das die Google-Bosse gewaltig wurmt. Die Integration von Google+ &#8211; Daten in die eigene Suche könnte daher als Versuch gewertet werden, einen Flop von Google+ zu verhindern.<span id="more-987"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Persönliche Resultate</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einstweilen funktioniert die &#8220;personalisierte Suche&#8221; nur mit der Mutterversion von Google (google.com), und auch nur dann, wenn man bei Google angemeldet und das Google+-Profil aktiviert hat. Wird unter diesen Voraussetzungen eine Suchanfrage getätigt, bekommt der User noch vor den regulären Suchergebnissen so genannte &#8220;persönliche Resultate&#8221; angezeigt. Dabei handelt es sich, je nach Anzahl und Aktivität seiner Google+ &#8211; Freunde, um Profile und Beiträge derselben. Darüber hinaus werden persönliche Suchergebnisse auch innerhalb der normalen Ergebnisliste angezeigt (markiert durch ein blaues Icon). Ein Umschalten zwischen den persönlichen und den normalen Suchergebnissen ist ebenfalls möglich.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_990" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Google-persönliche-Suchergebnisse.png" rel="lightbox[987]"><img class="size-medium wp-image-990  " title="Google persönliche Suchergebnisse" src="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Google-persönliche-Suchergebnisse-300x189.png" alt="Google Suchergebnisse - in personalisierter Form" width="300" height="189" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Beispiel für Google-Suchergebnisse mit aktivierter Personalisierung</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Meine erste Reaktion, als ich davon erfuhr: &#8220;Was soll das denn?&#8221; Daraufhin habe ich es direkt mal selbst ausprobiert &#8211; um festzustellen, dass die ganze Sache bei mir überhaupt nicht funktioniert. Der Grund wird sicherlich darin zu suchen sein, dass die Anzahl meiner Google+ Kontake kaum der Rede wert ist und sich diese zudem nicht gerade durch übermäßige Aktivität auszeichnen. Würde die ganze Chose auf Facebook-Basis laufen, sähe das sicher anders aus. Was aber passiert bei Usern, die tatsächlich eine große Anzahl aktiver Kontakte in ihren Circles haben und selbst häufig bei Google+ unterwegs sind?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deaktivierung des Plus-Operators</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Fakt, der die These der systematischen Netzwerk-Pusherei durch Google stützt: Die bereits vor einiger Zeit erfolgte <strong>Abschaltung des Plus-Operators</strong>. Dieser erlaubte es Usern, ihre Suchanfragen um ein exaktes Wort zu erweitern, indem ein Pluszeichen und das gewünschte Wort zur Suche hinzugefügt wurde. Da dieses Feature aber nur wenigen Nutzern bekannt war und auch nur mit einem einzigen Wort funktionierte, schaltete Google diese Funktion bereits im vergangenen Oktober ab. Nutzer der Suchmaschine müssen ihre Keywords nun in Anführunsgzeichen eingeben, wenn sie exakte Ergebnisse wünschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein minimaler Bekanntheitsgrad und geringe Usability</strong> sind die Gründe, die Google selbst für die Deaktivierung des Plus-Operators anführt. Doch der Verdacht liegt nahe, dass dies bereits eine erste Maßnahme zur intensiveren Integration von Google+ in die Suchmaschine war.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Veränderung der Suchergebnisse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Besonders stark hat angeblich <span style="text-decoration: underline;"><strong>Google Suggest</strong></span> unter der Einbindung von Google+ zu leiden. Dort werden nämlich (unter den oben genannten Voraussetzungen) nicht mehr, wie sonst üblich und zumindest von uns für die tägliche Arbeit sehr geschätzt, beliebte und häufig gesuchte Begriffe und Wortkombinationen aufgelistet. Sttatdessen bekommt der Nutzer zunächst einmal sämtliche Kontakte vorgeschlagen, die er/sie in seinen Circles hat und die mit ihren Anfangsbuchstaben den eingetippten Anfangsbuchstaben der eigentlichen Suche entsprechen. Reichlich unnötig &#8211; denn warum sollte ich nach Kontakten suchen, die ich bereits in meinen Circles habe? Ganz abgesehen davon, dass diese Vorschläge mit ziemlicher Sicherheit völlig an dem vorbeigehen, was ich eigentlich suchen wollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einige Kritiker gehen hart mit Google ins Gericht und sprechen von einem extrem gefährlichen Schritt, den Google mit dieser &#8220;Suchergebnis-Personalisierung&#8221; wagt. Von einer &#8220;radikalen Änderung des Suchalgorithmus&#8221; ist die Rede, sowie von einer &#8220;deutlichen Verschlechterung der Suchergebnisse&#8221;. Ich persönlich stimme dem zu, soweit es das Beispiel von Goggle Suggest angeht, so wie ich es im vorangegangenen Absatz beschrieben habe. <strong>Aber:</strong> Vergessen wir dabei nicht, dass es den Nutzern ja durchaus möglich ist, die Suchmaschine unangemeldet zu nutzen &#8211; wodurch die Gefahr, ungewünschte oder sinnlose Vorschläge oder Suchergebnisse zu erhalten, wiederum eliminiert wird. Die Maßnahmen mögen von vielen Usern und insbesondere Google-Kritikern als voreiliger und unausgereifter Angriff auf die ungebrochene Facebook-Dominanz im Bereich Social Media gewertet werden &#8211; aber dabei sollte man sich darüber im Klaren sein, dass weder der Besitz noch die Benutzung eines Google-Kontos Pflicht sind &#8211; zumindest bis jetzt! <img src='http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Google Analytics Account freigeben</title>
		<link>http://www.netzideen-gmbh.de/blog/google-analytics-account-freigeben/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Zugriff freigeben]]></category>

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		<description><![CDATA[Um einer Agentur oder Mitarbeitern Zugriff auf das eigene Google Analytics Konto zu gewähren muss man nicht zwingen seinen Username und das Passwort weitergeben. Analytics bietet eine wesentlich sicherere und komfortablere Möglichkeit, denn mit dem Google Account kann man sich in alle anderen Google Dienste wie Google Mail oder Adsense einloggen und  möchte den Zugriff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um einer Agentur oder Mitarbeitern Zugriff auf das eigene Google Analytics Konto zu gewähren muss man nicht zwingen seinen Username und das Passwort weitergeben. Analytics bietet eine wesentlich sicherere und komfortablere Möglichkeit, denn mit dem Google Account kann man sich in alle anderen Google Dienste wie Google Mail oder Adsense einloggen und  möchte den Zugriff darauf nicht freigeben. So funktioniert es:<span id="more-883"></span></p>
<ol>
<li>Die Person oder Agentur, die Zugriff erhalten soll benötigt ein Google Konto und muss Ihnen die Zugehörige Email Adresse mitteilen.</li>
<li>Loggen Sie sich in Ihr Analytics Konto unter <a href="http://www.google.de/analytics/" target="_blank">www.google.de/analytics/</a> ein.</li>
<li>Klicken Sie auf den Nutzermanager:<a href="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/nutzermanager.jpg" rel="lightbox[883]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-884" title="nutzermanager" src="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/nutzermanager-300x142.jpg" alt="" width="300" height="142" /></a></li>
<li>Klicken Sie auf &#8220;Nutzer hinzufügen&#8221; um den Zugriff einzurichten: <a href="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/nutzer-hinzufuegen.jpg" rel="lightbox[883]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-885" title="nutzer-hinzufuegen" src="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/nutzer-hinzufuegen-300x87.jpg" alt="" width="300" height="87" /></a></li>
<li>Tragen Sie die Email-Adresse in das betreffende Feld ein. (Sollte für diese Email-Adresse noch kein Google Konto existieren, versendet Google automatisch eine Einladungs-Mail), wählen Sie die gewünschten Webseiten aus, auf die Zugriff gewährt werden soll und klicken Sie &#8220;hinzufügen&#8221;. Klicken Sie danach auf &#8220;Änderungen speichern&#8221;: <a href="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/analytics-benutzer1.jpg" rel="lightbox[883]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-887" title="Analytics Benutzer hinzufügen" src="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/analytics-benutzer1-300x138.jpg" alt="Analytics Benutzer hinzufügen" width="300" height="138" /></a></li>
<li>Wenn Sie den Zugriff wieder entfernen möchten, dann löschen Sie den Nutzer einfach aus der Nutzerliste.</li>
</ol>
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		</item>
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		<title>Googles permanente Veränderungen</title>
		<link>http://www.netzideen-gmbh.de/blog/googles-permanente-veraenderungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 14:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[Google Places]]></category>
		<category><![CDATA[Sitelinks]]></category>

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		<description><![CDATA[Berufsbedingt verbringe ich viel Zeit mit der Google-Suche. Diese ist in dieser Woche insgesamt sehr experimentierfreudig. Bis zu zwölf Sitelinks Sucht man nach einer Firma oder einer bekannten Webseite, reichert Google die Suchergebnisse mit den wichtigsten Seiten dieser an. Waren die Auszüge bis vor einigen Tagen meist sehr klein und auf wenige Einträge beschränkt kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berufsbedingt verbringe ich viel Zeit mit der Google-Suche. Diese ist in dieser Woche insgesamt sehr experimentierfreudig.</p>
<h2>Bis zu zwölf Sitelinks</h2>
<p>Sucht man nach einer Firma oder einer bekannten Webseite, reichert Google die Suchergebnisse mit den wichtigsten Seiten dieser an. Waren die Auszüge bis vor einigen Tagen meist sehr klein und auf wenige Einträge beschränkt kann es nun passieren das man bis zu zwölf Unterseiten erblickt. Manchmal sind es allerdings nur acht oder sechs Sitelinks. Ob man zuvor eingeloggt war oder nicht spielt dabei übrigens keine Rolle. Ebenso werden die lokalen Einblendungen scheinbar wahllos angezeigt oder eben nicht!</p>
<div id="attachment_752" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><a href="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/12sitelinks_netzideen.png" rel="lightbox[749]"><img class="size-medium wp-image-752   " title="12sitelinks_netzideen" src="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/12sitelinks_netzideen-277x300.png" alt="Google Suchseite - Keyword &quot;netzideen&quot;" width="224" height="242" /></a><p class="wp-caption-text">12 Sitelink Empfehlungen</p></div>
<p><div id="attachment_753" class="wp-caption alignright" style="width: 234px"><a href="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/8sitelinks_netzideen.png" rel="lightbox[749]"><img class="size-medium wp-image-753   " title="8sitelinks_netzideen" src="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/8sitelinks_netzideen-291x300.png" alt="8 Sitelinks - Keyword: &quot;netzideen&quot;" width="224" height="242" /></a><p class="wp-caption-text">8 Sitelinks in den SERPs</p></div><br />
<span id="more-749"></span><br />
<strong>Update 18:45:</strong> Auffallend ist zudem, dass &#8211; subjektiv &#8211; deutlich mehr Webseiten eine &#8220;Aufwertung&#8221; mittels Sitelinks erhalten als vorher.</p>
<p>Früher sahen die <a title="Erklärung Sitelinks - SEO-United.de" href="http://www.seo-united.de/blog/seo/sitelinks-sitelinks-sitelinks.htm" target="_blank">Sitelinks</a> jedoch ganz anders aus.</p>
<div id="attachment_786" class="wp-caption aligncenter" style="width: 456px"><a href="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/googles-permanente-veraenderungen/google-sitelinks_alt-2/" rel="attachment wp-att-786"><img class="size-full wp-image-786  " title="google-sitelinks_alt" src="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/google-sitelinks_alt1.png" alt="Alte Google Sitelinks Variante" width="446" height="172" /></a><p class="wp-caption-text">Alte Google Sitelinks Variante</p></div>
<p><strong>Weiterführende Links zum Theme Sitelinks</strong></p>
<ul>
<li><a title="Google Sitelinks beeinflussen" href="http://blog.namics.com/2010/03/google-sitelink.html" target="_blank">Google Sitelinks beeinflussen</a></li>
<li><a title="Google baut Sitelinks in der Suche aus" href="http://www.googlewatchblog.de/2011/08/google-baut-sitelinks-in-der-suche-aus/" target="_blank">Google baut Sitelinks in der Suche aus</a></li>
</ul>
<h2>Adwords am Ende der SERPS</h2>
<p>Ein durchaus interessantes Konzept ist mir bei der Einblendung der Google Adwords Kampagnen aufgefallen. Diese wurden nicht wie gewohnt an oberster Front dargestellt, sondern befanden sich am Ende der Suchergebnisliste. Zudem wurden insgesamt vier Anzeigen platziert und nicht wie üblich lediglich drei.</p>
<div id="attachment_751" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/adwords-ende-serps_seoleipzig.png" rel="lightbox[749]"><img class="size-medium wp-image-751 " title="adwords-ende-serps_seoleipzig" src="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/adwords-ende-serps_seoleipzig-300x257.png" alt="Google Adwords EInblendung am Ende" width="300" height="257" /></a><p class="wp-caption-text">Adwords Anzeigen am Ende der SERPs</p></div>
<h2>Vergrößerung der Adwords-Anzeigen</h2>
<p>Adwords Anzeigen werden insgesamt teilweise deutlich größer dargestellt als noch vor einiger Zeit. Dies liegt meist an den integrierten Google Places Fähnchen. Besitzt die werbetreibende Firma einen solches Profil, erhält Sie in den Anzeigen ggf. eine blaue Fahne (Google Positionsfahne), wodurch sich die Anzeigenbox ebenfalls vergrößert. In diesem Fall wird schlicht das Adwords-Konto mit dem von Google Places verknüpft.</p>
<p>Auf der zweiten Ergebnisseite entfällt die Flagge aber ein &#8220;Plus&#8221; samt Link zur Karte erscheint.</p>
<div id="attachment_756" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/adwords-places_rechtsanwalt-leipzig.png" rel="lightbox[749]"><img class="size-medium wp-image-756  " title="adwords-places_rechtsanwalt-leipzig" src="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/adwords-places_rechtsanwalt-leipzig-300x260.png" alt="Vergrößerte Adwords-Box zur blaue Fahne" width="210" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Blaue Flagge in Adwords-Anzeigen</p></div>
<div id="attachment_757" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/adwords-places_rechtsanwalt-leipzig-seite2.png" rel="lightbox[749]"><img class="size-medium wp-image-757  " title="adwords-places_rechtsanwalt-leipzig-seite2" src="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/adwords-places_rechtsanwalt-leipzig-seite2-300x260.png" alt="Adwords-Box mit &quot;Kartenplus&quot;" width="210" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Verlinkung der Karte in Adwords-Anzeigen</p></div>
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		<title>Datenkrake Google Analytics?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 07:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[In den aktuellen Printmedien wird dieser Tage viel über den Online-Analysedienst Google Analytics diskutiert. Datenschützer sehen den Schutz personenbezogener Daten durch die Speicherung von IP-Adressen akut gefährdet und fordern ein Verbot des Dienstes. Dabei ist bislang umstritten, ob IP-Adressen wirklich unter die Kategorie „personenbezogene Daten“ fallen. So groß wie die Panikwelle der Medien ist nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den aktuellen Printmedien wird dieser Tage viel über den Online-Analysedienst Google Analytics diskutiert. Datenschützer sehen den Schutz personenbezogener Daten durch die Speicherung von IP-Adressen akut gefährdet und fordern ein Verbot des Dienstes. Dabei ist bislang umstritten, ob IP-Adressen wirklich unter die Kategorie „personenbezogene Daten“ fallen. So groß wie die Panikwelle der Medien ist nun auch die Besorgnis vieler Betreiber von Webseiten, die Google Analytics bereits zur Auswertung wichtiger Kennzahlen nutzen. Man droht mit Musterklagen und Abmahnungswellen, mit Präzedenzfällen und harten Bandagen.</p>
<p>Wir stellen fest, dass oftmals mit den Ängsten der weniger internetaffinen Bürger gespielt wird und dass das Thema Datenklau zu gern zur <a title="Berichterstattung im Spiegel" href="http://gutjahr.biz/blog/2011/01/doppelmoral-1-der-spiegel/" target="_blank">Auflagenstärkung von Nachrichtenmagazinen</a> genutzt wird. Dadurch entsteht schnell ein Missverhältnis zwischen Dichtung und Wahrheit. Unsere Aufgabe ist es deshalb, gerade in solchen Situationen besonnen und objektiv zu beraten.</p>
<p><span id="more-632"></span>Google Analytics entspricht den europäischen Richtlinien des Datenschutzes, nicht jedoch den deutschen. Ob nun eine IP-Adresse Aufschluss über die Daten einer natürlichen Person gibt, ist aktuell noch nicht eindeutig geklärt. Verschiedene Gerichte verlesen verschiedene <a title="Urteile IP-Adressen" href="http://www.webhosting-und-recht.de/urteile/Amtsgericht-Muenchen-20080930.html" target="_blank">Urteile</a>.</p>
<p>Google Analytics hat nachgesteuert und bereits im Mai eine <a title="Google Browsererweiterung" href="http://www.google.com/intl/de/privacy/" target="_blank">Browsererweiterung</a> zur Verfügung gestellt, mit der die Erfassung von Surfverhalten unterbunden werden kann. Leider gilt diese Erweiterung nicht für die Browser Safari und Opera. Browser-Plugins wie <a title="AdBlock Plus" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1865/" target="_blank">AdBlock Plus</a> für Firefox bieten schon seit längerem die Möglichkeit, sich von Google Analytics nicht erfassen zu lassen. AdBlock Plus filtert nicht nur Google Analytics sondern auf Wunsch jegliche Störenfriede, wie zum Beispiel nervige Bannerwerbung. AdBlock Plus ist momentan lediglich für Firefox verfügbar. Eine Version für Chrome soll folgen.</p>
<p>Gleichwohl gilt: Wer Tracking-Tools wie Google Analytics nutzt, sollte seine User darüber informieren, bestenfalls über eine Datenschutzerklärung im Impressum.</p>
<p><em>Diese Webseite benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der<br />
Google Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“,<br />
Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine<br />
Analyse der Benutzung der Webseite durch Sie ermöglichen. Die durch<br />
den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Webseite<br />
(einschließlich Ihrer IP-Adresse) werden an einen Server von Google in<br />
den USA übertragen und dort gespeichert. Google wird diese<br />
Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Webseite auszuwerten, um<br />
Reports über die Webseitenaktivitäten für die Webseitenbetreiber<br />
zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der<br />
Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Auch wird<br />
Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern<br />
dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im<br />
Auftrag von Google verarbeiten. Google wird in keinem Fall Ihre<br />
IP-Adresse mit anderen Daten von Google in Verbindung bringen. Sie<br />
können die Installation der Cookies durch eine entsprechende<br />
Einstellung Ihrer Browser Software verhindern; wir weisen Sie jedoch<br />
darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche<br />
Funktionen dieser Website vollumfänglich nutzen können. Durch die<br />
Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über<br />
Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und<br />
Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.</em></p>
<p>Zusätzlich empfehlen wir, die Kürzung der IP-Adressen in den Analytics-Code einzubauen. Darüber sollte im Disclaimer mithilfe des folgenden Absatzes informiert werden:</p>
<p><em>Der Erhebung und Nutzung Ihrer IP-Adresse durch Google Analytics<br />
können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widersprechen. Nähere<br />
Informationen hierzu finden Sie <a href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de" target="_blank">auf dieser Seite</a>. Wir weisen Sie darauf<br />
hin, dass auf dieser Webseite Google Analytics um den Code<br />
„gat._anonymizeIp();“ erweitert wurde, um eine anonymisierte Erfassung<br />
von IP-Adressen zu gewährleisten.</em></p>
<p>Ebenfalls sollte ein Widerrufs- bzw. Widerspruchsrecht eingeräumt werden. Es ist zudem wichtig, darüber zu informieren, an welcher Stelle welche Daten zu welchem Zweck erhoben werden.</p>
<p><strong>Wir empfehlen:</strong><br />
Wer Kennzahlen zur Analyse des Nutzerverhaltens erheben will, sollte im Vorfeld genau wissen, welche Kennzahlen zu welchem Zweck benötigt werden. Vielleicht reicht ein kleines Auswertungsprogramm bereits aus, um die gewünschten Daten jenseits der IP-Adress-Speicherung zu erheben. Wer Google Analytics aufgrund der einfachen Handhabung weiterhin nutzen möchte, kann sich mithilfe der oben genannten Empfehlungen absichern. Ein Beratungsgespräch mit einem Rechtsanwalt aus dem Fachbereich Internet/ Datenschutz sei ebenfalls angeraten.</p>
<p>Es besteht kein Grund, in Panik zu verfallen. Jedoch überlegen Sie gut, was Sie mit den erhobenen Daten bezwecken. Dann beantwortet sich im Zweifelsfall auch die Frage nach der Nutzung von Google Analytics von selbst.</p>
<p>Weitere wichtige Informationen zum <a href="http://www.datenschutzbeauftragter-info.de/google-analytics-datenschutzkonform-einsetzen/" target="_blank">datenschutzkonformen Einsatz von Google Analytics finden Sie hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>Google öffnet Adsense anderen Werbenetzwerken nun auch in Deutschland</title>
		<link>http://www.netzideen-gmbh.de/blog/google-oeffnet-adsense-anderen-werbenetzwerken/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 21:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Adsense]]></category>
		<category><![CDATA[Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[Google Adsense]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einem Jahr schon gibt es in UK und den USA die Möglichkeit auch über andere Werbenetzwerke Anzeigen im Adsense Netzwerk auszuliefern. Diese anderen Werbenetzwerke müssen sich von Google zertifizieren lassen, damit Geschwindigkeit der Auslieferung, Qualität der Anzeigen und Datenschutz den Google Richtlinien entsprechen. Wer genau wissen möchte, was beachtet werden muss, kann es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem Jahr schon gibt es in UK und den USA die Möglichkeit auch über andere Werbenetzwerke Anzeigen im Adsense Netzwerk auszuliefern. Diese anderen Werbenetzwerke müssen sich von Google zertifizieren lassen, damit Geschwindigkeit der Auslieferung, Qualität der Anzeigen und Datenschutz den Google Richtlinien entsprechen. <span id="more-329"></span>Wer genau wissen möchte, was beachtet werden muss, kann es in der Google Adwords Hilfe <a href="http://adwords.google.com/support/aw/bin/answer.py?answer=94230" target="_blank">nachlesen</a>.</p>
<p>Das bedeutet, potentiell mehr Anzeigen im Adsense Netzwerk, damit mehr Wettbewerb für die Advertiser und höhere Preise, also auch mehr Einnahmen für Adsense Publisher. Einige dieser Netzwerke nutzen ebenso wie Adsense demografisches und normales Targeting um den Besuchern besser passende Anzeigen auszuliefern. Google stellt also auch den Partnernetzwerken die Targeting Funktionen zur Verfügung und es wird noch wichtiger, das Adsense Publisher Targeting nutzen.</p>
<p><a href="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/google-adsense.jpg" rel="lightbox[329]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-330" title="google-adsense" src="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/google-adsense-150x69.jpg" alt="google-adsense" width="150" height="69" /></a>Google typisch kann man diese Netzwerke auch blocken, wenn man keine Werbung aus diesen ausliefern möchte. Den entsprechenden Punkt dazu findet man im Konto unter &#8220;Adsense-Setup&#8221; -&gt; &#8220;Überprüfungszentrum für Anzeigen&#8221;. Bisher sind allerdings nur Netzwerke aus dem englischsprachigen Raum zu finden. Mal sehen, welche Netzwerke zuerst aus dem deutschen Bereich zertifiziert werden und wie sich mittel- und langfristig die Klickpreise und damit die Einnahmen verändern werden.</p>
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		<title>Google Classic &#8211; die Idee gefällt mir!</title>
		<link>http://www.netzideen-gmbh.de/blog/google-classic-die-idee-gefallt-mir/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 08:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich zur Zeit krankgeschrieben bin, hab ich viel Zeit zum lesen und recherchieren. Heute bin ich über eine Abbildung gestolpert, die ich zum einen sehr komisch, zum anderen ziemlich interessant finde. Darum möchte ich sie Euch nicht vorenthalten:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich zur Zeit krankgeschrieben bin, hab ich viel Zeit zum lesen und recherchieren. Heute bin ich über eine Abbildung gestolpert, die ich zum einen sehr komisch, zum anderen ziemlich interessant finde. Darum möchte ich sie Euch nicht vorenthalten:</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.craigbellamy.net/"><img title="Google Classic (craigbellamy.net)" src="http://www.craigbellamy.net/images//google_classic.jpg" alt="Google Classic (craigbellamy.net)" width="500" height="355" /></a><p class="wp-caption-text">Google Classic (craigbellamy.net)</p></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Google AdSense Schriftgröße Linkblock ändern</title>
		<link>http://www.netzideen-gmbh.de/blog/google-adsense-schriftgrose-linkblock-andern/</link>
		<comments>http://www.netzideen-gmbh.de/blog/google-adsense-schriftgrose-linkblock-andern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 12:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Adsense]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön wäre es, wenn man die Schriftgröße von Google AdSense Linkblöcken beeinflussen könnte. Dem ist bislang (fast) nicht so. Aber&#8230; Ein Google AdSense Link-Block hat zwei Bestandteile: das Label &#8220;Google Anzeigen&#8221;, welches immer mit der Schriftgröße 12px ausgeliefert wird. die Liste der Linkblöcke ansich, dessen Schriftgröße 12px bei 4 und 11px bei 5 ausgelieferten  Links [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön wäre es, wenn man die Schriftgröße von Google AdSense Linkblöcken beeinflussen könnte. Dem ist bislang (fast) nicht so. Aber&#8230;<span id="more-204"></span></p>
<p>Ein Google AdSense Link-Block hat zwei Bestandteile:</p>
<ol>
<li>das Label &#8220;Google Anzeigen&#8221;, welches immer mit der Schriftgröße 12px ausgeliefert wird.</li>
<li>die Liste der Linkblöcke ansich, dessen Schriftgröße 12px bei 4 und 11px bei 5 ausgelieferten  Links beträgt.</li>
</ol>
<p>Diese Erkenntnis trifft nach meinen Beobachtungen auf alle Linkblockformate zu.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google Adsense Behavioral Targeting eine neue Evolutionsstufe?</title>
		<link>http://www.netzideen-gmbh.de/blog/google-adsense-behavioral-targeting/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 13:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Adsense]]></category>
		<category><![CDATA[Targeting]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Tagen hat Google im Deutschen Adsense Blog einen Beitrag über Behavioral Targeting oder auch interessenbasierte Anzeigenschaltung veröffentlicht. Das kann man bereits in vielen Blogs nachlesen, ich möchte jedoch hier auf die Hintergründe eingehen. Ich werde zunächst die einzelnen Evolutionsstufen Content Targeting Was Google Adsense ist, muss ich denke ich, an dieser Stelle nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Tagen hat Google im Deutschen Adsense Blog einen Beitrag über Behavioral Targeting oder auch interessenbasierte Anzeigenschaltung <a href="http://adsense-de.blogspot.com/2009/03/hohere-einnahmen-durch-mageschneiderte.html" target="_blank">veröffentlicht</a>. Das kann man bereits in vielen Blogs nachlesen, ich möchte jedoch hier auf die Hintergründe eingehen.<span id="more-198"></span></p>
<p>Ich werde zunächst die einzelnen Evolutionsstufen</p>
<h2>Content Targeting</h2>
<p>Was Google Adsense ist, muss ich denke ich, an dieser Stelle nicht erklären. Wer es nicht wissen sollte, schaut einfach mal bei der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_AdSense" target="_blank">Wikipedia</a> nach. Google hat einen Crawler, der die Seiten durchsucht, auf der Adsense Werbung eingebunden wurde. Anhand der Inhalte, die der Crawler darauf findet sortiert er die Seite in bestimmte Themen und Keyword Umfelder ein.</p>
<p>Auf der anderen Seite steht dann der Adwords Inserent, der seine Werbung im Content Netzwerk von Google anhand von Keywords schaltet. Das Google System entscheidet dann auf Grund der Crawlergebnisse, welche Anzeigen wo geschaltet werden. Das war und ist derzeit die verbreitete Nutzung von Google Adsense.</p>
<h2>Placement Targeting</h2>
<p>Später wurde dann im Adsense System das Placement Targeting eingeführt. Dabei kann man dem im Adsense System, die eigene Seite in Bereiche aufzuteilen. Genutzt wird das vor allem von größeren Webseiten, die verschiedene Themen behandeln.</p>
<p>Als Adwords Inserent hat man damit die Möglichkeit zu entscheiden, das die eignen Anzeigen auf einer Webseite zum Beispiel im Bereich Sport angezeigt werden. Placement Targeting ist vor allen bei größeren Seiten mit einigen hunderttausend PI und mehr im Monat eine gute Möglichkeit um die Einnahmen mit Adsense auszubauen. Steigerungen um mehrere 100% sind durchaus möglich. Abhängig ist die Steigerung aber natürlich stark vom Content den man hat.</p>
<h2>Demographic Targeting</h2>
<p>Damit testet Google schon sehr lang herum, ohne wirklich zu Potte zu kommen. Es geht dabei darum Zielgruppen zu definieren und diese Informationen den Werbetreibenden zur Verfügung zu stellen. Gerade auf Seiten, auf denen sich die User anmelden und ein Profil anlegen kann das gut funktionieren. Der Seitenbetreiber kann diese Informationen bündeln und an den Werbetreibenden in Form von Channels weitergeben. Damit ist es Möglich eine Kampagne zum Beispiel an alle Frauen von 18-25 auszuliefern oder an alle User, die sich für Sport interessieren. Die Umsetzung ist recht einfach, trotzdem nutzen es kaum Adsense Publisher. Verwunderlich, denn auch mit dieser Form des Targeting ist es möglich, seine Einnahmen zu steigern.</p>
<h2>Behavioral Targeting</h2>
<p>Seit dem 11.03.2009 hat Adsens nun die nächste Evolutionsstufe erklommen, die interessenbasierte Werbung. Anhand der besuchten Seiten von Werbetreibenden und der Interessen des Users werden ihm passende Anzeigen gezeigt. Hat man also schon einmal auf eine Adsense Anzeige geklickt, wird das ganze gespeichert und man soll dann ähnliche Werbung angezeigt bekommen.</p>
<h3>Vorteile:</h3>
<p>Der User bekommt noch relevantere Werbung angezeigt, sind unter Umständen weniger genervt und akzeptieren Werbung besser. Die Umsätze der Werbenden sollten mit relevanterer Werbung auch steigen.</p>
<p>Es gibt einen <a href="http://www.google.com/ads/preferences/view?hl=de" target="_blank">Manager</a>, mit dem man kontrollieren kann, welche Daten über einen selbst gesammelt wurden.</p>
<h3>Nachteile:</h3>
<p>Kennen die User den neuen Manager nicht, sehen Sie auch nicht, welche Daten darin gespeichert sind. Es könnten Interessen gespeichert werden, die man eigentlich gar nicht hat, da man aus Versehen geklickt hat, oder auf Seiten war, auf denen man nicht gefunden hat, was man suchte. Ist das System einmal in der Öffentlichkeit bekannt, ergeben sich sehr schnell neue Probleme.  Diese werden vor allem da auftreten, wo mehrere Personen den gleichen Rechner benutzen. So kann der eine Nutzer anhand der Werbung erkennen, welche Inhalte der andere Nutzer so anschaut. Natürlich geht das auch auf anderem Wege, aber so ist es viel einfacher.</p>
<p>Auch die Webseitenbetreiber stehen vor einem großen Problem. Datenschutz wird in Deutschland groß geschrieben und es gibt eine Menge Regeln und Gesetze und eine große graue Zone. Es werden nun über die Nutzer definitiv mehr und vor allem auch persönlichere Daten gesammelt als bisher. Wer keine wasserdichte Datenschutzerklärung auf seiner Webseite hat und Adsense einsetzt wird so schnell zum Ziel der Abmahner in Deutschland, die sich sicherlich schon die Hände reiben werden.</p>
<p>Google nimmt das ganze eher leicht und schiebt alles aus die Webseitenbetreiber:</p>
<blockquote><p>Aufgrund dieser Einführung ist es erforderlich, dass Sie die Datenschutzbestimmungen Ihrer Website überprüfen und gegebenenfalls ändern. Des Weiteren enthält die Seite &#8220;Kontoeinstellungen&#8221; einige neue Optionen.</p></blockquote>
<p>Und weiter heißt es:</p>
<blockquote><p>Als Folge dieser Ankündigung ist unter Umständen eine Aktualisierung Ihrer Datenschutzbestimmungen erforderlich, um auf die Verwendung interessenbezogener Werbung hinzuweisen. Stellen Sie anhand der Informationen in der AdSense-Hilfe (https://www.google.com/adsense/support/bin/answer.py?answer=100557&amp;hl=de) sicher, dass die Datenschutzbestimmungen Ihrer Website bis zum 8. April 2009 dem aktuellen Stand entsprechen. Da Publisher-Websites und gesetzliche Vorschriften von Land zu Land unterschiedlich sind, können wir leider keine bestimmte Formulierung für die Datenschutzbestimmungen vorschlagen.</p></blockquote>
<p>Wenn Google auf diesem Standpunkt bleibt, dann verlieren sie glaube ich eine ganze Menge kleiner Adsense Publisher. Denn wer 5-10 Euro am Tag damit verdient wird es sich nicht leisten wollen, einige hundert Euro für einen Fachanwalt zu zahlen, der die Datenschutzerklärung wasserdicht macht.</p>
<p>Zum 8. April 2009 soll das neue System starten, bis dahin sollte Google auf jeden Fall zum Thema Datenschutzerklärung nachbessern. Wir werden das ganze weiter beobachten.</p>
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		<title>Google Adsense Berichte in Euro</title>
		<link>http://www.netzideen-gmbh.de/blog/google-adsense-berichte-euro/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 06:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Adsense]]></category>
		<category><![CDATA[Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Einnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Google Adsense]]></category>
		<category><![CDATA[Publisher]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat endlich Adsense auf Euro umgestellt! Adsense Publisher mit Konten aus Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande und Spanien können ihr Adsense Konto ab sofort auf Euro umstellen.Dabei werden alle bestehenden Berichte sowie neue Berichte in Euro konvertiert. Bei der Auszahlung kann man wählen, ob man Euro oder Dollar haben möchte. Sinnvoll für Publisher, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat endlich Adsense auf Euro umgestellt! Adsense Publisher mit Konten aus Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande und Spanien können ihr Adsense Konto ab sofort auf Euro umstellen.<span id="more-183"></span>Dabei werden alle bestehenden Berichte sowie neue Berichte in Euro konvertiert. Bei der Auszahlung kann man wählen, ob man Euro oder Dollar haben möchte. Sinnvoll für Publisher, die sich die Einnahmen auf ein Dollar Konto auszahlen lassen.</p>
<p>Zum umschalten einfach in das Konto einloggen und den Link in der Infobox klicken. Vorher eventuell alte Dollar Berichte noch einmal abspeichern!</p>
<p>Quelle: <a href="http://adsense.blogspot.com/2009/03/reports-have-gone-international.html" target="_blank">Adsense Blog</a></p>
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		<title>Google bestraft sich selbst</title>
		<link>http://www.netzideen-gmbh.de/blog/google-bestraft-sich-selbst/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 08:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Linkkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Pagerank]]></category>

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		<description><![CDATA[Da erzählt uns Google seit Jahren, das Linkkauf böse ist. Wer Links verkauft wird bestraft, wer Links kauft wird mittlerweile auch bestraft. Normalerweise bedeutet diese Strafe, das man einfach ein dickes Stück seines grünen Balkens (Pagerank) abgezogen bekommt. In den Rankings ändert sich oftmals wenig. Auf dem asiatischen Suchmaschinenmarkt sieht es für Google ganz anders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da erzählt uns Google seit Jahren, das Linkkauf böse ist. Wer Links verkauft wird bestraft, wer Links kauft wird mittlerweile auch bestraft. Normalerweise bedeutet diese Strafe, das man einfach ein dickes Stück seines grünen Balkens (Pagerank) abgezogen bekommt. In den Rankings ändert sich oftmals wenig.<span id="more-171"></span></p>
<p>Auf dem asiatischen Suchmaschinenmarkt sieht es für Google ganz anders aus, als in Europa, wo man den Markt dominiert. Die Asiaten sind große Fans von Yahoo und der chinesischen Suchmaschine Baidu. Google hat dort teilweise Marktanteile von nur 10%! Man muss sich also bei Google ständig etwas einfallen lassen, um die Leute auf die eigene Suchmaschine zu locken.</p>
<p>Google Japan hat ein neues Feature eingebaut, welches die 5 meistgesuchten Keywords auf der Google Startseite anzeigt. Damit wollte man der Übermacht Yahoo ein paar User abspenstig machen. Damit die Japaner den neuen Service auch bemerken hat Google den Dienst CyberBuzz genutzt. Dieser funktioniert wie Trigami in Deutschland. Der Dienst bezahlt Blogger für das Schreiben von Beiträgen und Google hat damit Links zur eigenen Seite und Aufmerksamkeit generiert, was laut Aussage von Google ja böse ist.</p>
<p>Das Thema wurde natürlich in der Blogsphäre heiß diskutiert, denn Google Japan hatte sich zwar kurz im Blog entschuldigt, mehr aber auch nicht. Der ganze Vorgang hat wohl Matt Cutts dann dazu bewogen, sich der Sache anzunehmen und so <a href="http://twitter.com/mattcutts/statuses/1200910626" target="_blank">verkündete</a> er per Twitter, das google.co.jp nun seinen Pagerank 9 auf 5 geschrumpft bekommt.</p>
<p>Quellen:</p>
<p><a title="Sistrix" href="http://www.sistrix.de/news/850-google.co.jp-nach-linkkauf-nur-noch-mit-pagerank-5.html" target="_blank">Sistrix</a></p>
<p><a href="http://asiajin.com/blog/2009/02/09/google-japan-buys-dirty-pay-per-post-links/" target="_blank">Asiajin</a></p>
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