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	<title>netzideen Unternehmensblog &#187; Onlinemarketing</title>
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		<title>Adwords Anzeigen nun auch unten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 21:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat heute bekannt gegeben, dass die Adwords Anzeigen nun auch unter den Suchergebnissen statt daneben platziert werden können. Das war uns bereits Anfang August das erste mal aufgefallen. Nun scheint Google genug getestet zu haben und schreibt, dass Sie die Anzeigen unten nicht zu jeder Suchanfrage unten schalten werden, jedoch festgestellt haben, das es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/adwords-anzeigen-unten.jpg" rel="lightbox[878]"><img class="aligncenter size-full wp-image-879" title="Adwords Anzeige unten" src="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/adwords-anzeigen-unten.jpg" alt="Adwords Anzeige unten" width="492" height="268" /></a></p>
<p>Google hat heute bekannt gegeben, dass die Adwords Anzeigen nun auch unter den Suchergebnissen statt daneben platziert werden können. Das war uns bereits Anfang August das erste mal <a title="Adwords unten" href="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/googles-permanente-veraenderungen/">aufgefallen</a>.<span id="more-878"></span></p>
<p>Nun scheint Google genug getestet zu haben und schreibt, dass Sie die Anzeigen unten nicht zu jeder Suchanfrage unten schalten werden, jedoch festgestellt haben, das es bei bestimmten Anfragen mehr Klicks auf untere Anzeigen gab. Nicht weiter verwunderlich. Vielen Usern ist zum einen klar, dass sich rechts neben den Suchergebnissen Anzeigen befinden und darunter passen sie sich einfach besser in die Suchergebnisse ein. Mehr Klicks bedeuten für Google mehr Umsätze und damit ist der Schritt logisch. Auch für die Werbetreibenden bestehen hier neue Chancen mehr Traffic zu generieren.</p>
<p>Leider bietet Google keinen Report um zu erkennen, ob eine Anzeigen rechts oder unten erschienen ist. Beide Platzierungen werden demnächst unter sonstige zusammengefasst. Weitere Infos im <a href="http://adwords-de.blogspot.com/2011/11/neue-anzeigen-placements-im-such.html" target="_blank">Adwords Blog</a>.</p>
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		<title>Impressumspflicht für Facebook</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 10:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[iFrame]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Donnerstag ging es bereits durch die Medien, das LG Aschaffenburg hat in einem Urteil Urt. v. 19.08.2011 &#8211; Az.: 2 HK O 54/11 http://openjur.de/u/237461.html)  entschieden, dass eine kommerzielle Facebook-Seite auch ein vollständiges Impressum haben muss. Grundlegend nicht verwunderlich,  da ein Social Media &#8211; Profil eines Unternehmens ist nicht anderes als eine Webseite ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/facebook1.jpg" rel="lightbox[864]"><img class="aligncenter size-full wp-image-871" title="Facebook Impressum" src="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/facebook1.jpg" alt="Facebook Impressum" width="492" height="335" /></a></p>
<p>Am letzten Donnerstag ging es bereits durch die Medien, das LG Aschaffenburg hat in einem Urteil Urt. v. 19.08.2011 &#8211; Az.: 2 HK O 54/11 <a href="http://openjur.de/u/237461.html" target="_blank">http://openjur.de/u/237461.html)</a>  entschieden, dass eine kommerzielle Facebook-Seite auch ein vollständiges Impressum haben muss. Grundlegend nicht verwunderlich,  da ein Social Media &#8211; Profil eines Unternehmens ist nicht anderes als eine Webseite ist. Auf einer solchen wird ebenfalls ein Impressum benötigt.<span id="more-864"></span></p>
<h2>Ein Link zum Impressum reicht aus</h2>
<p>Jedes Unternehmen sollte also auf allen Präsenzen in Sozialen Netzwerken ein Impressum angeben oder verlinken. Ein Link zum Impressum reicht normalerweise aus &#8211; beispielsweise zum Impressum der eignen Webseite. Wichtig hierbei jedoch ist, dass im verlinkten Impressum angegeben ist, für welche Telemedien dieses gilt! Vergisst man diese Information, ist das Impressum abmahnfähig.</p>
<h2>&#8220;Info&#8221; Seite reicht nicht aus</h2>
<p>Irritierend bei diesem Urteil ist folgende Aussage des Gerichts:</p>
<blockquote><p>“Die Pflichtangaben müssen einfach und effektiv optisch wahrnehmbar sein. Sie müssen ohne langes Suchen auffindbar sein. Bezüglich der Bezeichnung des Links werden Bezeichnungen wie z.B. Nutzerinformationen mangels Klarheit abgelehnt …Deshalb liegt bereits in der Bezeichnung „Info“ ein Verstoß gegen § 5 Telemediengesetz vor. [...] Deshalb liegt bereits in der Bezeichnung „Info“ ein Verstoß gegen § 5 Telemediengesetz vor.”</p></blockquote>
<p>Man kann zunächst nur spekulieren, was das Gericht mit dieser Aussage meint. Reicht es aus, das Impressum im Info- Bereich mit dem Wort &#8220;Impressum&#8221; zu verlinken? Und ist es nicht in Ordnung, das Impressum unter der Seite &#8220;Info&#8221; bei Facebook zu veröffentlichen? Um ganz sicher zu gehen, sollte ein eigener Reiter mit dem Namen &#8220;Impressum&#8221; auf der Facebook-Seite eingebaut werden.</p>
<h2>Anleitung Impressum bei Facebook</h2>
<p>Da FBML bei Facebook leider nicht mehr funktioniert (damit konnten man früher einen neuen Reiter einfach erstellen) muss man sich eines iFrames oder eines Facebook CMS bedienen. So funktioniert es mit einem iFrame:</p>
<p>Am besten funktioniert die Erstellung eines Reiters mit der Facebook App <a href="http://idi.perun.net/clickGate.php?u=MXi2a6Dl&amp;m=1&amp;p=88093MNe82&amp;t=zuj3uh5z&amp;st=&amp;s=&amp;splash=2&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FStaticIFrameTab&amp;r=http%3A%2F%2Fwww.perun.net%2F2011%2F05%2F31%2Ffacebook-seite-mit-iframes-erweitern%2F" target="_blank">Static iFrame Tab</a>. Klicken Sie auf den Link und dann auf der Seite auf den Knopf oben &#8220;zur Anwendung&#8221;. Danach klicken Sie dann auf &#8220;Install 1st Tab&#8221;. Jetzt wählen Sie die Facebook-Seite aus, auf der Sie das neue Impressum einbinden wollen. Als nächstes sollte man den Namen ändern. Dazu auf &#8220;Seite bearbeiten&#8221; oben rechts auf der eigenen Facebook-Seite klicken, danach auf den Tab &#8220;Anwendungen&#8221; und auf &#8220;Einstellungen bearbeiten (Static iFrame Tab).</p>
<p>Als nächstes wird der Inhalt bearbeitet. Dazu einfach den neuen Tab &#8220;Impressum&#8221; anklicken und &#8220;Edit Tab Content&#8221; auswählen. Hier sieht man nun den Quellcode der Seite und kann das Impressum per HTML einbinden. CSS, Bilder und Javascript funktionieren ebenfalls. Wem HTML Code zu kompliziert ist, dem empfehlen wir ein Facebook-CMS wie das der <a href="http://www.werbeboten.de/produkte/cmf" target="_blank">Werbeboten</a> oder <a href="http://www.facepages.de/" target="_blank">Facepages</a>.</p>
<p>Sollten Sie Hilfe benötigen oder Fragen dazu haben, nutzen Sie die Kommentarfunktion oder <a href="http://www.netzideen-gmbh.de/">rufen Sie uns an</a>.</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://spreerecht.de/facebook/2011-10/urteil-impressum-facebook" target="_blank">Spreerecht</a><br />
<a href="http://www.perun.net/2011/05/31/facebook-seite-mit-iframes-erweitern/" target="_blank">Perun</a><br />
<a href="http://www.dr-bahr.com/news/facebook-seite-muss-vollstaendiges-impressum-haben.html" target="_blank">Dr. Bahr</a></p>
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		<title>Google Analytics nun doch legal nutzbar</title>
		<link>http://www.netzideen-gmbh.de/blog/google-analytics-nun-doch-legal-nutzbar/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 13:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Webanalyse ist für viele Webseitenbetreiber unerlässlich um die eigene Internetpräsenz für die Besucher weiter zu verbessern. Man kann gesteckte Ziele messen, beispielsweise Anfragen über ein Formular oder auch Käufe in einem Onlineshop und den Weg der Besucher dahin beobachten. Hier geht es nicht, wie oft vermutet, darum, den Besucher auszuspionieren. Vielmehr möchte man herausfinden, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-839" title="google-analytics" src="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/google-analytics-150x98.jpg" alt="Google Analytics" width="150" height="98" />Webanalyse ist für viele Webseitenbetreiber unerlässlich um die eigene Internetpräsenz für die Besucher weiter zu verbessern. Man kann gesteckte Ziele messen, beispielsweise Anfragen über ein Formular oder auch Käufe in einem Onlineshop und den Weg der Besucher dahin beobachten. Hier geht es nicht, wie oft vermutet, darum, den Besucher auszuspionieren. Vielmehr möchte man herausfinden, wie der Weg des Besuchers vereinfacht werden kann. Dabei kommen verschiedene Tools zum Einsatz, ein sehr beliebtes in Deutschland ist das von Google kostenlos angebotene Web-Analyse-Werkzeug Google Analytics. <span id="more-834"></span></p>
<p>Seit langem jedoch haben die deutschen Datenschützer Angst unter den deutschen Webmastern geschürt und erklärt, Google Analytics sei nicht mit dem deutschen Datenschutz vereinbar und daher illegal. Die Diskussionen darüber wurden an vielen Stellen umfangreich geführt und sollen hier auch nicht Thema sein. Nun hat sich Google jedoch mit den Datenschützern geeinigt und der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit hat heute auf seiner Webseite erklärt, dass Google Analytics nun legal in Deutschland nutzbar ist. Folgende Punkte müssen beim Einsatz beachtet werden:</p>
<ul>
<li>Den Nutzern muss eine Möglichkeit zum Widerspruch gegen die Erfassung der Nutzerdaten eingeräumt werden. Dafür gibt es von Google das <a href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de" target="_blank">Deaktivierungs-Addon für verschiedene Browser</a> (IE, Firefox, Chrome, Opera und Safari). Der User muss in den Datenschutzerklärung darauf hingewiesen werden.</li>
<li>Die Nutzung von Analytics muss in der Datenschutzerklärung genannt werden.</li>
<li>Die <a href="http://www.google.com/support/analytics/bin/answer.py?hlrm=en&amp;answer=181782">IP-Maskierungsfunktion</a> muss aktiviert werden, damit werden die IP Adresse verkürzt gespeichert.</li>
</ul>
<div>Weitere Informationen dazu, wie Sie Analytics 100% Datenschutzkonform einsetzt lesen Sie bei den <a href="http://www.datenschutzbeauftragter-info.de/fachbeitraege/google-analytics-datenschutzkonform-einsetzen/" target="_blank">Datenschutz Experten</a>.</div>
<div>Weiterführende Infos:</div>
<div>
<ul>
<li><a href="http://conversionroom-de.blogspot.com/2011/09/deutsche-datenschutzbehorden-bestatigen.html" target="_blank">Blogpost</a> von Google zum Thema</li>
<li><a href="http://www.datenschutz-hamburg.de/news/detail/article/beanstandungsfreier-betrieb-von-google-analytics-ab-sofort-moeglich.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=170&amp;cHash=09e1cbe956f62edb1e9f0386b4ca78f5" target="_blank">Beitrag</a> des Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit</li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum Katzen das Internet erfunden haben</title>
		<link>http://www.netzideen-gmbh.de/blog/katzen-und-internet/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 13:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketingstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich ist diese Behauptung etwas übertrieben. Nicht die Katzen, sondern das US-Verteidigungsministerium hat das Internet erfunden &#8211; und zwar vor ziemlich genau 50 Jahren. Warum dieser runde Geburtstag nicht ausschweifend gefeiert wird, kann ich mir wirklich nicht erklären. Vielleicht liegt es daran, dass es damals noch ARPANET hieß und mit Katzen ganz und gar nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://puvoproductions.wordpress.com/"><img class="aligncenter size-full wp-image-394" title="katzenbande_internet_puvoproductions" src="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/katzenbande_internet_puvoproductions.png" alt="" width="492" height="306" /></a>Natürlich ist diese Behauptung etwas übertrieben. Nicht die Katzen, sondern das US-Verteidigungsministerium hat das Internet erfunden &#8211; und zwar vor ziemlich genau 50 Jahren. Warum dieser runde Geburtstag nicht ausschweifend gefeiert wird, kann ich mir wirklich nicht erklären. Vielleicht liegt es daran, dass es damals noch ARPANET hieß und mit Katzen ganz und gar nichts zu tun hatte. Seit 1982 heißt diese Vernetzung von Computern Internet und seit YouTube, facebook und Blog-Software heißt es Web 2.0. Und damit beginnt der Siegeszug der Katzen.<br />
<span id="more-380"></span><br />
Was wären wir, was wär das Internet, was wär die Welt ohne Katzencontent? Würde uns die tagtägliche Arbeit am Bildschirm nicht nur halb so viel Freude machen, wenn uns verständnisvolle Freunde und Kollegen nicht ab und zu diese freundlichen Zeitgenossen mailen, twittern oder posten würden?</p>
<p>Der Journalist Peter Glaser sammelt auf seinem Blog <a title="Katzencontent von Peter Glaser" href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/?cat=19" target="_blank">Glaserei</a> ungewöhnlichen Katzencontent. Und auf Barcamps wird über <a title="Katzencontent auf dem Barcamp Hamburg 2008" href="http://www.pop64.de/blog/2008/11/23/sinn-und-unsinn-von-katzencontent-barcamp-hamburg-2008/" target="_blank">Sinn und Unsinn von Katzencontent</a> diskutiert. TV-Magazine berichten von süßen <a title="Surprised Kitty auf YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=0Bmhjf0rKe8" target="_blank">Katzenbabyfilmchen</a>, es gibt sogar eine <a title="LOLcat Bible" href="http://www.lolcatbible.com/index.php?title=Main_Page" target="_blank">LOLcat-Bibel</a>, das Heilige Buch im wiki-Format übersetzt in &#8220;Katzensprache&#8221;.</p>
<p>All das, könnte man meinen, ist doch eine ziemlich ausgeklügelte Onlinemarketingstrategie. Katzenfreunde schaffen mit ihren Katzen einzigartigen Inhalt, der &#8211; je süßer, dümmer, verrückter das flauschige Haustier &#8211; um so häufiger verlinkt, getwittert, gepostet, gemailt wird. Doch was ist nun mit all den Betreibern einer Webseite, eines Blogs, eines Shops, die weder eine Katze besitzen, geschweige denn Katzen mögen?</p>
<p>All die müssen &#8211; so unglaublich es klingen mag &#8211; von den Katzen lernen. Eine durchdachte Onlinemarketingstrategie gehört heute mehr denn je zu einer erfolgreichen Positionierung am Markt. Und so funktioniert das ganze:</p>
<p><strong>1. Die Analyse</strong></p>
<p>Es reicht nicht aus, mit einer Geschäftsidee zu starten, eine Webseite zu programmieren und zu hoffen, die gewünschte Zielgruppe rennt einem die Bude ein. Die konzeptionelle Arbeit, Wettbewerbs- und Marktanalysen sind die Basis für eine erfolgreiche Positionierung.</p>
<p><strong>2. Die Webseite</strong></p>
<p>Weiter gehts mit einem optimal programmierten Webauftritt. Ist die Webseite verständlich aufgebaut und ist sie für die Indizierung in Suchmaschinen optimal strukturiert, hat man die halbe Miete schon drin.</p>
<p><strong>3. Die Ansprache</strong></p>
<p>Zielgruppen müssen klar benannt und mit passgenauen Kampagnen über vielfältige Kanäle ohne Umwege angesprochen werden. Sei es über einen besonders ansprechenden Aufruf in einer Suchmaschinenergebnisliste, einen gelungenen Blogbeitrag, sinnvolle Google AdWords, spezielle Twitter-Aktionen und und und.</p>
<p><strong>4. Der Erfolg</strong></p>
<p>Ist der gewünschte Besucher dann erst einmal auf den eigenen Webauftritt oder zur Online-Aktion gelockt worden, sollten auch dort alle nötigen Weichen gestellt sein, damit er oder sie sich ganz besonders wohl fühlt. Soll heißen: Das bieten, was versprochen wurde. Und zwar übersichtlich, leicht erfassbar, logisch. Der Besucher verweilt, kauft ein, kommt wieder, bringt Freunde mit. Der Laden läuft!</p>
<p><strong>FAZIT</strong></p>
<p>Ein Webauftritt und alles was dazu gehört sollte keinesfalls als schmückendes Beiwerk einer Gesamt-Marketingstrategie angesehen werden. Heutzutage ist eine ausgefeilte Onlinemarketingstrategie als wichtiger Teilaspekt des gesamten Marketings nötig, um einen Fuß in die Türen der Zielgruppen zu bekommen.</p>
<p>Und da wären wir auch schon am Ziel unserer Ausführungen. Katzen haben das Internet nicht erfunden, sie sorgen nur ein klitzekleines Bisschen dafür, dass Webseiten aufgewertet, Diskussionen angezettelt und Marketingkampagnen gestartet werden. Und was haben wir damit zu tun?</p>
<p>Wir machen eben das Beste draus. Wir kümmern uns um die passende Strategie für Onlinepräsenzen, denken uns spannende Aktionen und Kampagnen aus und verhelfen so unseren Kunden zu mehr Erfolg im Netz. Und das schaffen wir sogar (fast) ohne Katzencontent!</p>
<p>Die wilde Katzenbande ist übrigens eine Illustration der begnadeten <a title="Puvoproductions" href="http://puvoproductions.wordpress.com/" target="_blank">Josephine Mark</a>. Vielen Dank!</p>
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